Schulbegleitender Nachhilfeunterricht,
Ferien-Intensivkurse und Matura-Crashkurse
in allen Schulfächern
Kritik am Schulsystem gab es schon zur Zeit der Römer. Denn mit dem Satz "Non vitae, sed scholae discimus" (Seneca: epistulae morales ad Lucilium 106), der übersetzt bedeutet: "Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir", kritisierte schon der alte Seneca, dass die römische Schule keineswegs angemessen auf das Leben vorbereitete.
Doch damals wie heute müssen die Schüler mit dem bestehenden Schulsystem zurecht kommen, egal wie gut oder schlecht es auch sein mag. Fragt man Schüler, warum sie im Ogmios-Institut an Begleitkursen oder während der Ferien an Intensivkursen teilnehmen, erhält man Antworten wie „ich habe Schwierigkeiten, im Unterricht mitzukommen“, „der Lehrer erklärt den Stoff nicht richtig“, „das Fach liegt mir nicht“, „ich hab die Schule zu lange vernachlässigt“ oder „seit dem Schulwechsel kommt mir der Stoff viel schwerer vor“.
Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass immer mehr Jugendliche in einem oder mehreren Schulfächern den Anschluss verlieren. Folglich steigt auch der Anspruch an die Institute, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, durch spezielle Unterrichtsangebote und Schulungen dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Dabei wird gezielte Förderung in einzelnen Schulfächern heute nicht mehr nur als letzter Ausweg angesehen, sondern viel häufiger auch als Chance erkannt, entstandene Wissenslücken dauerhaft zu schließen, im Unterricht wieder optimal mitzukommen und ein einmal erreichtes, gutes Notenniveau zu halten oder sogar noch zu verbessern.
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